EMANUEL AND THE FEAR (USA)

Was da jetzt gleich pressetechnisch auf euch einschlägt, sollte euch keine Angst machen, Promoter hauen halt gern mal auf die Kacke, ganz so schweres Kaliber fahren die Jungs aus dem Big Apple dann doch nicht auf, im Gegentei, oft klingen sie eher leicht und locker, deshalb vor dem Lesen vielleicht erst mal reinhören. www.myspace.com/emanuelandthefear

Hier also der Pressetext:
Es kommt nicht von ungefähr, daß sich die New Yorker Orchestral Rock Band ausgerechnet diesen Namen gegeben hat. EMANUEL AND THE FEAR. Schließlich lautet die Definition von Mut ja, sich seinen Ängsten zu stellen, und ihren Ängsten stellen, das tun alle 11 Mitglieder, trotz der offen-sichtlichen Hürden, die das Spielen auf kleinen Bühnen und die Logistik des Tourens mit sich bringen. Die ausschweifenden Elektro/ Orchester Arrangements, die EMANUEL AND THE FEAR erschaffen, zeichnen sich durch intelligente und komplexe Komposition aus sowie einen Hang zu melodischem Pop. Sie bewegen sich um ehrliche und poetische Texte und bieten ein erhabenes Hörerlebnis, mit dem sich jeder identifizieren kann, der Musik schätzt, nein jemals zugehört hat.

Zu ihren Einflüssen zählt die Band nebenKlassikmusik auch Kollegen wie ARCADE FIRE, BRIGHT EYES, DAFT PUNK und Sufjan Stevens. EMANUEL AND THE FEAR schöpft ihr Talent und vielseitige Wandlungsfähigkeit aus in einer Kulmination von epischem und theatralischem Ausmaß.

Für die Aufnahmen zum Album zog die Band sich 2009 in die Ishlab Music Studios zurück (JET, KUDU und DEAD PEREZ). Man ließ sich Zeit für dieses junge Meisterwerk. Schließlich handelt es sich um EMANUEL AND THE FEARs erstes full length Album. Erscheinen soll Listen, so der Titel, hierzulande am 9ten April 2010 (Paper Garden Records). Das Album wurde gemischt von Patrick Dillet (David Byrne, THEY MIGHT BE GIANTS, Mary J Blige) und gemastert von Doug Van Sloun, Focus Mastering (BRIGHT EYES, CURSIVE, THE FAINT, TOKYO POLICE CLUB).

Ihr guter Ruf scheint Ihnen vorauszueilen, wie anders erklärt es sich, daß Kritiker auf der ganzen Welt bereits voll des Lobes sind, darunter Flavorpill, NME, Fearless Music, RCRD LBL, The L Magazine und Deli Magazine. Vielleicht liegt es an ihrer imposanten Live Show. New York City’s bekannteste Clubs konnten sie bereits ausverkaufen, auch Festivals buchten sie bereits als Headliner, einige der besten Nordamerikas, und im April kommen sie nun auch endlich nach Europa. Es dürfte schwer werden, seine Augen und Ohren vor dieser Band zu verschließen… Listen.

Presseauszüge international:

“Remember when indie rock was about stripping down and freaking out? The kids in this, 11-piece Brooklyn outfit genial (Emanuel and the Fear) don’t: They found their voices in the age of Sufjan and Arcade Fire and (might as well own up to it) the Polyphonic Spree. In their minds, no emotion is too small to warrant the full orchestral-pop treatment. Fortunately, they’ve got tunes, which always helps the sugar go down.” – Village Voice

“Following in the footsteps of party-on-thestage bands such as Arcade Fire, Emanuel and the Fear, an 11-piece orchestral rock band hailing from Brooklyn, exist somewhere between Bright Eyes at their most layered, Elliott Smith at his most experimental, and a less wacky Polyphonic Spree.” – All Music Guide

Die Gang kommt zu siebt, könnte eng werden im SWAMP.