CIARAN LAVERY (IRL) Support: LIZA&KAY (D)


. Ciaran Lavery fand seine musikalische Stimme auf dem einfachsten Wege “…listening to old 80s singles on my sister’s record player.” Die Hörner hat er sich in unterschiedlichen (oft lärmigen) Inkarnationen abgerammt – und jetzt hat Ciaran seine beruhigende jedoch zeitlose Stimme gefunden. Ciaran fertigt seinen akustischen Herz-auf-der-Zunge tragenden Pop im Stil des ‘29’-Ära Ryan Adam an; voller Passion und Bedeutung. In Freiburg dürfte der Mann auch kein Unbekannter mehr sein, denn das Magazin  uniCROSS schrieb schon 2015:

Der irische Künstler Ciaran Lavery gehört zum Spannendsten, was man momentan in der Singer-Songwriter-Szene finden kann. Und das liegt vor allem an den Qualitäten, die ihn von seinen langbärtigen Kollegen unterscheiden. Weder angenehm gesungene Hooks über folkigen Arrangements, noch wimmernde Gitarrenspieler, können es mit Ciaran aufnehmen. Sein Album„Let Bad In“ könnte als großer Kochtopf beschrieben werden, in den der Koch wild durcheinander verschieden Instrumente, Genres, Sounds und Textfetzen hereinwirft, um ihn danach kräftig umzurühren.

Den Abend eröffnen werden LIZA&KAY, Songwriter aus HH.

Das Duo legt mit ihrem deutschsprachigen Akustikpop die Messlatte höher. Einzeln schon in verschiedenen anspruchsvollen Kombos zu bestaunen (Giant invisible Bird, Lizardman and Norbert, The Detectors, Rantanplan, Featuring Yourself …) endlich vereint. Liza brachte außer ihrer unverwechselbareneinmaliges metaphorisches Geschick und Einflüsse aus Indiepop und deutschemChanson mit. Kay hingegen Punkrockattitüde, schnelle Rhythmen und gesellschaftskritische Ansätze.Seit Monaten verbringen sie den Großteil ihrer Zeit in einem Hamburger Studio, um ihre erste EP aufzunehmen. Daher kriegt man die beiden so selten zu Gesicht. Umso schöner, wenn man sie dann doch mal live – im besten Fall auf einer Bühne -zu sehen bekommt! Was für einen Maler seine Leinwand ist, sind für Liza&Kay ihre Texte, in denensie sich grenzenlos ausdrücken können. Sie malen was sie denken und fühlen, nicht was sie sehen

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