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SUMMARY:BATTANT (UK)im Great Räng Teng Teng ab 22h
DESCRIPTION:Manchmal kriegt es  das INTRO doch tatsächlich auf die Reihe und schreibt einigermassen gescheite Sachen\, so wie hier\, bei der Rezension der BATTANT Platte: \n&#8222;Erinnert an Sleater-Kinney&#8220;\, hat jemand in Apotheker-Klaue mutmaßlich auf den Waschzettel zur Platte geschrieben.\nDabei ist das Trio um Sängerin Chloé Raunet aus East London weder offensichtlich im feministischen Diskurs unterwegs noch so musikalisch geradeheraus wie die 2006 aufgelöste Band aus Washington. Kleinteilig und elektrorockig gehen Battant an die Aufgabenstellung ran. Gitarren\, Bass und das mal mehr\, mal weniger verfremdete Schlagzeug gehen mit Glöckchen\, Percussion und preisgünstigen Keyboards kurze Bündnisse ein\, über die Chloé zackig ihre wortreichen Lyrics ausbreitet. Klingt immer ein wenig nach Proberaumkeller mit drapiertem Londoner Glamour. Aus dieser seltsam groovenden Platte rollt viel britische Postpunk-Attitüde\, so mit endlosen Klinkerhausreihen und ewigem Wolkenhimmel. Wenn sie statt kunstvollem Anstrich mal einen zielstrebigen Rhythmus abrufen\, zum Beispiel in &#8222;Radio Rod&#8220;\, klingt das kurzzeitig sogar wie ein gutes Update zu den aufgelösten Elastica.&#8220;\nElastica als Referenz\, damit liegen die INTRO Fritzen gar nicht so schlecht\, aber auch ein bissel Scanners kann man raushören\, und viel viel Achtziger halt. New Wave\, Post Punk und Synthie Pop sind hier dauerpräsent. wie sich das anhört? So:
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LOCATION:the great räng täng täng\, Deutschland
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SUMMARY:CATS AND CATS AND CATS (UK)
DESCRIPTION:Ja super. Hat sich der Herr Policicchio wieder mal in eine Band verguckt\, die ausserhalb von UK keine Sau kennt\, ergo auch kein deutsches Pressematerial vorhanden ist. Und ehrlich gesagt\, weiß ich so gut wie nichts über die Herrschaften\, ausser\, dass sie aus London sind und von einem meiner Lieblingsbooker aus Belgien angeboten wurden\, einer Agentur\, die ich für ihren guten Geschmack schätze. Also Video angehört und angeschaut: Ob das nun die unten anzuguckenden Clips &#8222;Celebration&#8220; und &#8220; A boy called Haunts&#8220; oder andere\, von der Band ins Netz gestellte Sachen sind\, irgendwie hat der Sound etwas Eigenes. Also Booker angerufen\, Sache klar gemacht. Und voila: Here they are:
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SUMMARY:CHRISTIAN KJELLVANDER (SWE) abgesagt\, Infos siehe Text
DESCRIPTION:Leider hat mit die Agentur gerade mitgeteilt\, dass Christian seine Italientour gecancelled hat\, auf deren Rückweg er Freiburg besuchen wollte. Somit hat sich der Gig erst mal erledigt\, soll aber laut Agentur nachgeholt werden. SORRY!!\nDafür kommen jetzt THE BLACK ATLANTIC kurzfristig ins SWAMP. Ähnliche Liga  \nWar ja schon etliche Mal mit großem Erfolg hier im Städtchen\, der gute Herr Kjellvander. Nun erneut mit neuem Album\, über dass das Label folgendes schreibt:\nChristian Kjellvander verbrachte den größten Teil der letzten Jahre damit\, Geschichten aufzuspüren.\nGeschichten von der Straße\, dem Land\, der Stadt und der See. Umfassende Tourneen zum ”I Saw\nHer From Here/I Saw Here From Her”-Album führten ihn an fantastische Orte und zu fantastischen\nMenschen. Zwei Jahre lang tourte er mit Band und/oder seiner Familie per Boot\, Bus\, Bahn und Auto\ndurch die feinsten Konzertsäle\, Wohnzimmer und Hausgärten nordamerikanischer und europäischer\nMusik-Enthusiasten und spielte sogar auf Pariser Hochhausdächern.\nChristian reist ganz im Stile des modernen Bluesmannes – er selbst drückt es so aus: &#8222;It&#8217;s the only\nthing\, besides family and friends\, worth living for. And a good song can be done anywhere\, anyhow.&#8220;\nAls er von einer dreimonatigen Tour durch Nordamerika zurückkehrte\, war Christians Stimmung so\nzwiespältig wie nie zuvor. In einer E-Mail berichtete er von wunderschönen Orten\, tollen Leuten –\ngeistreich und warmherzig –\, aber eben auch von seiner Verzweiflung\, wie die Welt um ihn herum\naussah und über die Richtung\, die diese und er selbst eingeschlagen hatten.\nDer stetige Anstieg\, Fluch und Zwang des Konsums\, der ewig währende Kampf für mehr Freizeit\, die\nnicht enden wollende Gier nach neuen Erlebnissen&#8230; und die vielfältigen anderen Sorgen\, die einen\nMenschen wirklich runterziehen können. Christian wollte ein paar Monate mit seinen Hunden in einem\nZelt leben. Er sagte\, er müsse weg\, um sich den Dreck der rauen Welt abwaschen zu können.\nSoweit ich weiß\, verbrachte er keine Nacht im besagten Zelt. Dennoch\, die Abgeschiedenheit fand er\nin einem kleinen Haus auf dem Lande. Neue Stücke kamen langsam zu ihm. Monate auf dem Land\nsind so wie lange Autofahrten: sie machen etwas mit dir. Man bewegt sich\, ohne sich zu bewegen.\nAugen geradeaus\, und der Geist ist auf Wanderschaft. Sich Dinge wieder ins Gedächtnis rufen\,\nanders ausdrücken\, erkennen.\nIch sehe Christians Alben nicht mehr wie einzelne Inseln. Es ist mehr so\, als ob er an einem Buch\nschreibt\, wo jeder Song ein neues Kapitel darstellt. Weder er noch irgendjemand anderes kann sagen\,\nwie und wo das alles enden wird\, aber der &#8222;Plot&#8220; verdichtet sich von Lied zu Lied\, von Album zu\nAlbum.\nDieses Album ist weit mehr als eine Ansammlung aufbereiteter Lieder auf Band. Entledigt von allem\,\nwas nicht notwendig ist\, sind es Momente\, die festgehalten werden – mit Bedacht live mit Band in fünf\nTagen eingespielt. &#8222;With today’s computer-aged recording technology anyone can be the Beatles –\nthe hard part is being the Velvet Underground. Records are not\, nor should they be\, produced as\nanything more or less than documents of time&#8220;\, meint Christian. Das Album wurde im Rynge Castle\naufgenommen\, eigentlich nur eine Scheune an einem Haus in einem kleinen Dorf an einer Bahnlinie.\nDies ist ganz nah dran am &#8222;Zuhause&#8220;. Dies ist ganz nah dran an Christian Kjellvander\, 2011.\nManche mögen sagen\, dies sei ein Schritt zurück für Christian\, manche mögen meinen\, es ist ein\ngroßer Schritt voran. Aus des Künstlers Perspektive ist und war es der einzig lohnenswerte Weg.\n\nHenry Toft
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SUMMARY:THE BLACK ATLANTIC (NL)
DESCRIPTION:Die Herrschaften waren schon im Vorprogramm der grandiosen WINDMILL im Swamp und räumten auch da schon ziemlich ab. Die ZEIT schreibt über die Band:\nGeert van der Velde sang mal in einer Hardcore-Band. Jetzt ist er Kopf von The Black Atlantic und bereist mit sanftem\, warmem Folkpop die Welt.\nDa soll nochmal einer sagen\, Hardcore-Sänger hätten keine Stimme. Geert van der Velde\, früher Mitglied der stilbildenden amerikanischen Metalband Shai Hulud\, singt jetzt sanft wie eine  Zimtbauchmeise. Wer ihn heute zum ersten Mal hört\, wird kaum glauben\, dass er jahrelang brüllend musizierte. Nie wieder Stimmbandknötchen: Der Philosophiestudent Geert machte sich 2006 auf zu neuen Ufern\, schrieb Liebeslieder für seine Freundin und gründete schließlich The Black Atlantic. Im Jahr 2009 erschien das Debütalbum Reverence for Fallen Trees.\nVom niederländischen Groningen aus bereiste die Gruppe die europäischen Popfestivals und begleitete Bands wie Woven Hand oder The Tallest Man On Earth auf Tour. Während des Berlin Festivals im vergangenen Jahr traten The Black Atlantic in einem plüschigen Varieté auf und hinterließen großen Eindruck. Jung\, ruhig und schüchtern standen sie auf der Bühne und zeigten\, dass ihrem choralen Folkpop nicht mehr viel fehlt\, um es mit The Fleet Foxes oder Bon Iver aufnehmen zu können.\nNa also\, hört sich doch gut an und klingen tut`s in echt so:
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