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SUMMARY:MARTIN CARR  Ex- BOO RADLEYS (UK) im Great RÃ¤ng Teng Teng / TOUR ABGESAGT
DESCRIPTION:Sie waren eine der grossen Brit-Pop Schrammlern der 90er. Die Rede ist von den Boo Radleys\, die 1995 mit dem Megahit &#8222;Wake up\, Boo!&#8220; die Charts stÃ¼rmten. Frontmann Martin Carr hat 2014 ein (grossartiges) Soloalbum verÃ¶ffentlicht und kommt jetzt mit dem Freiburg. WIR FREUEN UNS!! Der DFL schreibt Ã¼ber Carr: \nTja\, hier stand bis vorgestern ein schÃ¶ner Text\, dann kam diese Mail von der Agentur: \nHallo Chico \nhier das offizielle Statement zur Absage: \n&#8222;It is with great regret that Martin Carr is cancelling all of his January dates\, affecting shows in Germany\, Austria and Belgium.Â  Circumstances beyond his control have rendered a member of his small but perfectly formed band unable to play the shows and we have been unable to secure a replacement at this painfully late hour.Â  Martin is heartbroken by this decision and we will try and reschedule dates for later in the year.&#8220; \nViele GrÃ¼ÃŸe und sorry nochmal \nSo das Statement von Herrn Carr himself! \nSchade\, schade\, hier trotzdem das Video zur wirklich tollen aktuellen Scheibe und vielleicht klappta ein ander Mal. \n \n 
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SUMMARY:ORENDA FINK (USA) im SLOW CLUB
DESCRIPTION:Orenda Fink kongeniale partnerin von Maria Taylor bei Azure Rey kommt mit ihrem 2014 erschienen Album\, &#8222;Blue Dream&#8220; im GepÃ¤ck nach Freiburg. Wie dieses Album klingt\, beschreibt das Internet Portal &#8222;Plattentests&#8220; so: \nOrenda Fink hat sich neu erfunden. Auf &#8222;Blue dream&#8220; prÃ¤sentiert die eine HÃ¤lfte von Azure Ray einen bunten Reigen aus tanzbaren Discokrachern\, denen die Sonne aus allen Poren scheint. ZeitgemÃ¤ÃŸe Dancebeats und hochkarÃ¤tige Features â€“ unter anderem ist auch Pitbull mit von der Partie â€“ sorgen dafÃ¼r\, dass Fink endlich auch kommerziell jene Anerkennung finden wird\, die sie schon so lange verdient. SelbstverstÃ¤ndlich wird ihr nÃ¤chstes Video in der Karibik gedreht\, und selbstverstÃ¤ndlich war alles\, was bisher in dieser Rezension erzÃ¤hlt wurde\, Unsinn. Orenda Fink hat sich nicht neu erfunden\, sondern ist endlich angekommen. Bei sich selbst. Und den StÃ¤rken ihres Songwritings. \nFinks bisherige Solo-Eskapaden waren allesamt wunderhÃ¼bsche Angelegenheiten: VertrÃ¤umt\, sÃ¤uselnd\, zart besaitet. Aber eben auch ein kleines bisschen langweilig\, manchmal sogar ziemlich bieder. Schuld daran war vor allem die hÃ¤ufig blutleere Darbietung\, die in den schwÃ¤chsten Momenten an Fahrstuhlmusik erinnerte. Nun ist Orenda Fink auch im Jahr 2014 nicht zur croonenden Stimmungskanone mutiert\, an die Stelle von gefÃ¼hlsÃ¤hnlichen Regungen tritt jetzt aber viel hÃ¤ufiger echte Emotion. Wenn sie beispielsweise in &#8222;Poor little bear&#8220; ihrem Hund nachtrauert\, wirkt das nicht banal\, sondern geht erstaunlich nahe. Verantwortlich ist dafÃ¼r die glasklare Stimme Finks\, die sich in eisige HÃ¶hen emporwindet. \nBisweilen driftet die SÃ¤ngerin allerdings noch immer in reichlich kitschige Gefilde ab\, was besonders das sÃ¼ÃŸliche &#8222;You can be loved&#8220; beweist. Dass Lieder Ã¼ber Liebe nicht zwangslÃ¤ufig mit Zuckerwatte Ã¼berzogen werden mÃ¼ssen\, zeigt indessen &#8222;This is a part of something greater&#8220;. BrÃ¼tend\, sinnend baut sich langsam Spannung auf\, bis sie sich in einem kurzen Ausbruch entladen darf. WÃ¤hrenddessen bleibt Finks Gesang leise\, fast bedrohlich. Der Kontrast aus den den relativ positiv gestimmten Lyrics und der dÃ¼steren Musik weckt Interesse nach Begehrlichem. Auch &#8222;You are a mystery&#8220; gefÃ¤llt â€“ einer einsam singenden SÃ¤ge und des unaufdringlich-harmonischen Refrains sei Dank. \nMit freundlicher UnterstÃ¼tzung von SWR3\n&#8222;Blue dream&#8220; ist ein schÃ¶nes Album. VertrÃ¤umter Pop\, der zwar auch als HintergrundgeplÃ¤tscher fungieren kann\, jedoch ob seiner Vielschichtigkeit bewusstes HÃ¶ren ebenso einfordert wie belohnt. Keine BlÃ¶ÃŸe gibt sich die jederzeit nachvollziehbare und volltÃ¶nende Produktion. Obwohl beispielsweise im Titeltrack opulente Feedbackschwaden\, GlockenspielklÃ¤nge und mehrschichtige BackgroundchÃ¶re aneinander vorbeischweben\, bleibt der Sound transparent. Wenngleich Orenda Fink auch weiterhin das Etikett der schÃ¶ngeistigen Langweilerin anhaften dÃ¼rfte\, ist sie im Begriff\, sich freizuschwimmen. Ohne Pitbull\, aber dafÃ¼r mit Songs\, die den herannahenden Herbst auf angenehme Weise musikalisch untermalen werden. \nUnd so (Achtung GÃ¤nsehaut) klingt das:
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