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SUMMARY:ALBERT (D) präsentiert von Lucky Booking 18H!!
DESCRIPTION:Veranstaltet wird dieser Sonntag von Lucky Booking und der Text hierzu kommt von Soundkartell (ich sage 2x Merci) \nWer ist eigentlich dieser Albert? Das ist schon eine berechtigte Frage. Vor allem wie ich das erste Mal auf die Musik des Projekts gestoßen bin. Albert\, das klingt nach einem einsamen Singer-Songwriter\, der traurig seine Saiten der Gitarre zum schwingen bringt. Albert\, das könnte aber auch so ein neues hippes Musikprojekt sein. Eines\, das man nur in erlesenen Kreisen kennt\, das aber das Potential hat\, dass es die breitere Masse entdecken könnte. Albert ist weniger vom ersten\, dafür aber etwas mehr vom zweiten. Klar ist: Albert\, das ist das Indie-Pop Duo um Simon Konrad und Felix Mannherz. Wer sich jetzt ein wenig auskennt in der Musikszene\, der wird sagen: Ach die beiden. Ja der Sänger & Drummer der Frankfurter Indie-Band Cargo City. \nDie Band Cargo City gibt es mittlerweile nicht mehr. Also musste es für Simon und Felix ja irgendwie weiter gehen. Vor allem wenn man schon so lange befreundet ist\, wie die beiden Musiker. Die logische Konsequenz ist ein gemeinsames Projekt. Der Song\, den ich über das Projekt das erste Mal gehört hatte war „The Most Exciting Thing“. Das ist ohne Zweifel purer Pop gemischt mit elektronischeren Elementen mit Synthies. Der Song vermittelt Großstadt-Gefühle. Gerade jetzt im Sommer\, passt das gut ins Bild und zur Stimmung. Das Problem ist allerdings nur: Albert laufen vermutlich Gefahr zu beliebig zu klingen. Klar zeigen sie Herz\, aber es muss sich noch das Quäntchen abheben vom Rest. Denn Indie-Pop gemischt mit Synthies gibt es schon zuhauf.
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SUMMARY:HELLO PIEDPIPER (D)
DESCRIPTION:Fabio Bacchet war als Support zu The Black Atlantic im letzten Jahr im Swamp und hat denen um ein Haar die Show gestohlen. Tolle Songperlen\, tolles Songwriting. Jetzt\, am 11.11\, kommt der Kölner\, ohne Karneval\, aber mit toller Band und neuem Album im Gepäck erneut nach Freiburg \nEin guter Song ist ein guter Song ist ein guter Song. Auf „The Raucous Tide“\, der aktuellen LP von Fabio Bachcet  findet der geduldige Hörer davon gleich Elf an der Zahl. Troubadour Folk\, wie Bert Jansch ihn in den späten Sechzigern zelebrierte\, oder Bands wie Songs Of Green Pheasant und Midlake auf „The Courage Of Others“\, um historisch weniger weit auszuholen\, standen zweifelsfrei Pate bei Bacchets musikalischer Menschwerdung. Und er hat gut aufgepasst. Spärlich instrumentiert gelingt den zum Trio gewachsenen Projekt Hello Piedpiper ein vielschichtiges Album mit Anleihen von Country\, Jazz und Pop. Flirrendes und Fliegendes\, versteckt in den Tiefen der Produktion\, qualifizieren „The Raucous Tide“ für Liebe auf den Zweiten Blick und/auch einen Hörgenuss für Freunde des Entdeckens. \n
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SUMMARY:ANATOMY OF FRANK (USA) Ein Kommode1 Konzert
DESCRIPTION:The Anatomy Of Frank haben sich viel vorgenommen: Ein Album für jeden Kontinent will das US-Quintett in den kommenden Jahren vorlegen. Aufgenommen und produziert wird natürlich auf dem jeweiligen Kontinent! Den Anfang macht nun der Longplayer „North America“\, den die Musiker aus West Virginia mit Hilfe der Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert haben. Fast 170 Unterstützer weltweit haben dazu beigetragen\, dass dieses Album entstehen konnte! Beste! Unterhaltung hat die Band gerade ganz frisch unter Vertrag genommen und bringt „North America“ im Herbst heraus. Ein Grund mehr\, sich auf die kältere Jahreszeit zu freuen! \nDie Fünf um Sänger und Gitarrist Kyle Woolard schreiben sanft euphorisierende Songs an der grünen Grenze zwischen Folk\, Pop und Rock. Gegründet hat man sich auf dem College. Woolard hat übrigens Astronomie und Physik studiert: Damit qualifiziert man sich unbedingt als musikalischer Sternegucker! Erfahrungen haben diese sympathischen Schlunze vor allem bei Live-Auftritten gesammelt: In den bislang vier Jahren des Bestehens von The Anatomy Of Frank kommt man immerhin auf mehrere hundert Gigs! Besonders gerne reisen die umtriebigen Fünf übrigens auf ihre Lieblingsinsel Island\, wo sie sich eng mit den lokalen Szenegrößten Svavar Knútur\, Myrra Rós und Árstíðir angefreundet haben. \nThe Anatomy Of Frank bezeichnen die eigene Musik als „Post Pop“. Das Quintett hat ein Händchen für eingängige Melodien. Die Refrains kann man übrigens prima mitsingen\, wie beim wunderbaren Album-Opener „Minnesota\, Part 1“\, in dem die Band in solch hymnischen Harmoniegesang ausbricht\, dass Simon And Garfunkel glatt neidisch werden könnten! Gleichzeitig lieben diese US-Boys aber auch die atmosphärischen\, träumerischen Töne von Postrock-Bands wie Sigur Rós und Mogwai. „Wir haben die Tendenz in Musik zu schwelgen\, die viele Wechsel beinhaltet und sich langsam aufbaut“\, bringt Woolard die Dinge auf den Punk.\nZu den musikalischen Vorbildern von Anatomy Of Frank gehören übrigens Sufjan Stevens\, aber auch Iron & Wine oder Tegan & Sara rangieren bei den Lieblingsmusikern der Band ganz oben. \nBleibt nur die Frage: Wer ist eigentlich Frank? „Frank ist ein eleganter\, schnurrbärtiger\, kluger\, geheimnisvoller Mann mit universellem Sex Appeal. Jeder von uns sollte ihn besser kennenlernen“\, sagt Woolard schmunzelnd.
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