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SUMMARY:Sarah Olivier (F)findet im Slow Club statt
DESCRIPTION:Die taz schrieb über die französische Sängerin:\n &#8222;Anarchische Chansonnière: Sie Könnte die Tochter Nina Hagens sein. Die Pariser Sängerin Sarah Olivier ist eine aus der Zeit gefallene Bohemienne\, die Theater und Kaberett\, Zirkus & Musik miteinander verbindet&#8220;\n\n \nTatsächlich ist Sarah Olivier  Chanteuse und Performerin gleichermaßen und erinnert auf der Bühne sowohl in ihrer Präsenz als auch mit ihren außergewöhnlichen gesanglichen Fähigkeiten an das französische Gegenstück der deutschen Punk Ikone.. Begonnen hat sie ihre Karriere mit lyrischem Gesang\, den sie studiert hat\, doch erweiterte sie ihr Repertoire zunehmend und wurde über die Jahre immer rockiger. Mittlerweile begegnen sich Rock’nRoll und Chanson Réaliste mit Punkrock\, Blues\, Avantgarde\, Kabarett und Oper und all dies wird von ihrer exzellenten Band in ein extrem pulsierendes Gewand gekleidet. Ihren Kompositionen\, die sie mal auf Französisch\, mal auf Englisch vorträgt \, verleiht sie gemeinsam mit ihren Mitmusikern extravagant-subtile\, verruchte bis hochexplosive Stimmungen. Inspiriert von Szenen der Nacht lebt Sarah ihre Figuren auf der Bühne expressiv aus\, provoziert\, kommuniziert oder hält sich zurück\, alles auf höchstem künstlerischen Niveau. Man spürt stets die Leidenschaft\, ihre pralle Weiblichkeit und Rage. \nSchon 2003 erschien in Frankreich mit „Bloody Mary“ ihr erstes Album in Zusammenarbeit mit BabX\, bereits dieses zeitlos und auf höchstem Niveau. Ihren größeren Durchbruch feierte sie dann deutlich später mit dem rockigeren Album „Pink Galina“\, nun steht das neueste und noch eine Stufe rockigere Werk in den Startlöchern und wird im April 2019 in Frankreich erscheinen. \nDas Album wird sie auf Tour mit ihrer Band in Deutschland im Gepäck haben und es auf der Bühne präsentieren. Begleitet wird sie von ihrem langjährigen Duo-Partner Stephen Harrison am Kontrabass bzw. E-Bass\, von Raphael Dumas an Gitarre und Paul Jothy am Schlagzeug. Wir können uns auf hochenergetische Konzerte freuen\, denn sie hat auch in Deutschland bisher jeden Club in einen kochenden Hexenkessel verwandelt. \nAnschliessend eine erneute Ausgabe des Ever fallen in love DJ Sets: From Sixties\, Soul Beat/Eighties Punk/New Wave til Modern Indie Hits
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SUMMARY:KITTY SOLARIS (D)
DESCRIPTION:Kitty war auch schon mehrmals im Swamp und kommt nun mit ihrer neuen Platte im Gepäck erneut nach Freiburg\, über die die Kritiker schreiben: \n„Cold City“ spiegelt das raue\, imperfekte Berlin wie kein anderes Album zuvor. Gitarre\, Gesang und Schlagzeug sind live eingespielt und von Vintage-Produzent Jochen Stroeh (Tony Allen) im Lovelite Studio aufgenommen. \nÜber allem die Stimme von Kitty Solaris. Rätselhaft zerbrechlich und stark zugleich – im Stil vergleichbar mit scheinbar kühl distanziert über den Dingen stehenden Musikern wie Smog oder Kurt Vile. \n„Ein starkes Stück Underground-Indie-Rock-Pop zwischen Patti Smith und Blondie und eine Reise durch das Nachtleben Berlins.“ (Sounds & Books) \n \n  \nDazu gibt es im Tagesspiegel noch eine längere Geschichte über Kitty\, die ihr hier findet: \nhttps://m.tagesspiegel.de/kultur/indie-musikerin-kitty-solaris-dann-mach-ich-es-eben-selbst/24130920.html \n 
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SUMMARY:Naomi (D)
DESCRIPTION:Elektro Pop gibt es eigentlich selten im Swamp. Wenn\, dann muss er passen. So wie der von der Band Naomi\, deren letztes Album der Nachrichtensender ntv auf seiner Webseite mitsamt der Band so beschrieb: \n  \nDer passende Sound zur richtigen Zeit. Mit ihrem sechsten Album nehmen sich Naomi wieder zurück und besinnen sich auf melancholischen Elektro-Pop. Musik für Entdecker. \nManchmal ist Facebook doch zu etwas gut. Wenn einem zum Beispiel unerwartet das neue Video einer längst verschwunden geglaubten Berliner Band in die Timeline ploppt und sich nicht nur dieses Video als echte Entdeckung entpuppt (eine Art surreales Kammerspiel mit Liebespaaren\, die sich an einem Tisch erst anhimmeln\, dann wütend fetzen und schließlich tränenreich versöhnen)\, sondern auch der Song (&#8222;That&#8217;s Not Love&#8220; klingt wie Chris Isaaks &#8222;Wicked Games&#8220; mit Roboterassistenz) und erst recht das ganze dazugehörige Album &#8222;Swim&#8220;. \nDie Band heißt Naomi und hat schon Mitte der Nullerjahre mit ihrem damaligen Zweitwerk &#8222;Pappelallee&#8220; dem Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg ein experimentierlustiges Denkmal aus verschlafenen Beats\, knisternden Orchestersamples und melancholischem Songwriting gesetzt. Danach wurde das Duo poppiger\, aber nicht gefälliger\, rutschte aber etwas an den Rand des Hipsterradars. \nDas aktuelle\, sechste Album erscheint nun fast unbemerkt. Dabei knüpft es im besten Sinne an die Vorgänger an: &#8222;The Big Shapes&#8220; hatte etwa der SZ-Kritiker vor acht Jahren als eine Popmusik gewürdigt\, die sich &#8222;in einer gerech­teren Welt mit Lady Gaga um die oberen Plätze der Sommerhit­paraden drängeln&#8220; müsste. \nDie Welt ist seither nicht gerechter geworden. Naomi dafür eher noch besser. Wo das letzte Album mit dem Sound der 80er spielte und auch mal ungeniert bombastisch wurde\, klingt &#8222;Swim&#8220; nun reduzierter\, cooler und dennoch eindringlich und lässt sich noch weniger einordnen. Der aktuell grassierende Hitsound zwischen R&B und House klingt nur hier und da mal an\, stattdessen bleiben Naomi zwar Pop\, gehen dabei aber erholsamerweise einen ganz eigenen Weg zwischen schick programmiertem Hiphop-Beat und entschieden unmodischem Slidegitarrensolo\, zwischen Pathos mit Groove (beim fast schon sakralen &#8222;Melt the Key&#8220;)\, Wohlfühl-Elektro (&#8222;Get Up\, Get Out Into The Rain&#8220;) und den elegischen Synthesizer-Riffs des Titeltracks. \nDie Lyrics umkreisen\, natürlich\, letzte Dinge (Liebe\, Tod\, &#8222;Psychobabble&#8220; sowie Tanzen im Nieselregen) und die melodischen Ideen nehmen kein Ende. Ebenfalls geblieben ist\, dass Naomi nicht die übliche Frontfigur ins Zentrum stellen &#8211; Bernd Lechler und Nico Tobias singen abwechselnd oder zusammen\, und der Klang dieser zwei Stimmen betört nach wie vor. Einfach entdecken.
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