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SUMMARY:The Third Sound (Isl)
DESCRIPTION:Der islÃ¤ndische SÃ¤nger HÃ¡kon AÃ°alsteinsson\, vormals bei der Band Singapore Sling\, startete sein Soloprojekt\, The Third Sound\, 2011 mit einem dÃ¼steren Psych-Album. Er nahm es wÃ¤hrend seiner Zeit in Rom auf. Wenig spÃ¤ter schon\, mit dem Umzug nach Berlin\, entwickelte sich The Third Sound zu etwas GrÃ¶ÃŸeremâ€¦ HÃ¡kon schloss sich mit anderen Musikern zusammen\, dem Gitarristen Robin Hughes\, Bassisten Antonia Dâ€˜Orazio und Schlagzeuger Fred Sunesen. Seine markant-tiefe Stimme wird nun von einer sparsamen\, rhythmischeren Instrumentierung getragen. \nNatÃ¼rlich fÃ¤llt einem da automatisch der Name Joy Division ein\, fallen einem der Manchester Sound der spÃ¤ten Siebziger ein. Ist es aber nicht unbedingt. Nick Cave und/oder Birthday Party\, eine dÃ¼stere Version der Go Betweens passt genauso in dieses Schema. Wahrscheinlich von allem ein bissl. Was ja nicht die schlechtesten Referenzen wÃ¤ren.
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SUMMARY:Jeffrey Lewis (USA)
DESCRIPTION:Keine Ahnung\, wie oft Jeff schon im Swamp gespielt hat. Auch vollkommen wurscht\, diesem Mann und seiner Band kann man jedes Jahr x Mal zuschauen. Bester NYC Anitfolk. Unschlagbar!!!! \nhttps://youtu.be/KVcrXgAUhzk
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SUMMARY:John van Deusen (USA)
DESCRIPTION:Wieder ein KÃ¼nstler\, dessen Platten\, vollkommenÂ  zu Unrecht n i c h t auf jedem Plattenteller liegen. Denn da gehÃ¶ren sie eigentlich hin. VISIONS schreibt Ã¼ber das aktuelle Album des US SÃ¤ngers: \nWhatever Happened To The 90s: Waren das noch Zeiten\, als es Bands wie The Van Pelt\, Chisel oder Elliott zu entdecken gab\, dieses Emo-Ding noch keinen Scheitel trug\, alles so neu\, direkt und einnehmend war. John Van Deusen scheint dieses GefÃ¼hl nicht nur konserviert zu haben\, er ist auch in der Lage\, daraus einen schimmernden Retro-Sound zu modellieren\, der so unmittelbar gefangen nimmt\, als sei er eben erst entstanden. Schon mit seiner Band The Lonely Forest hatte er sich am letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts abgearbeitet\, vier Alben stehen zu Buche. Als Solist treibt Van Deusen seine Klang-Rekonstruktion nun auf die Spitze. Dabei wÃ¤re es ungerecht\, seine Songs Ã¼ber Wut und Trauer\, Depression und Genesung als Zitatrock zu umschreiben. Denn auch wenn &#8222;Steal From Myself (Itâ€™s All About Me)&#8220; vÃ¶llig schamlos The Lemmonheads mit R.E.M. kreuzt\, &#8222;Let Me Let You Use My Power&#8220; daran erinnert\, wie gut es sich anfÃ¼hlte\, von einer Band wie The Fire Theft Ã¼berrumpelt zu werden\, sind die NovitÃ¤ten im Deusen-Duktus mit so groÃŸzÃ¼gigem HÃ¤ndchen verteilt\, dass ihm der Spagat zwischen Referenz und EigenstÃ¤ndigkeit mÃ¼helos gelingt. DafÃ¼r sorgen auch immer wieder eingestreute Ãœberrumplungsattacken\, etwa der verhuschte Hippie-Prog von &#8222;Fly Away&#8220; oder das angezogene Tempo des dezent an HÃ¼sker DÃ¼ erinnernden &#8222;You Donâ€™t Know What Youâ€™re Asking&#8220;. Mit &#8222;Numb&#8220; schlieÃŸlich\, wie von einer Raumstation aus Richtung Erde gesungen\, lÃ¤sst Van Deusen es leise austrudeln. Stille. Durchatmen. Und nochmal von vorn.&#8220; \nJohn Van Deusens ehrlicher Power-Pop\, mÃ¼ndet in einer besonderen Form des Indie-Rock\, der zum einen an die 90er Jahre erinnert\, sich zum anderen aber auch durch eine gewisse IntimitÃ¤t auszeichnet. Und wer den eher verschnarchten John Denver so hervorragend covered wie John van Deusen muss ein Guter sein. \n \n 
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